Online Einkaufen im Internet
Online Einkaufen - das birgt heute zahlreiche Gefahren, an die man bis vor wenigen Jahren noch gar nicht dachte, wobei Online Einkaufen überhaupt erst seit einigen Jahren richtig zum Trend geworden ist. Online Einkaufen ist auch nur dann wirklich sicher, wenn auch der Betreiber der Webseite, der es ermöglicht online einzukaufen, auch an bestimmte Regeln hält, um für Kunden einen Einkauf auf seiner Webseite sicher zu machen. Immerhin geben die deutschen Verbraucher inzwischen zweistellige Millionenbeträge beim online Einkaufen aus.
Seriöse Anbieter bieten Verschlüsselungen der sensiblen Kundendaten an, die man durch die Anzeige „https“, bzw. dem "Schloss" unten in der Browser Leiste erkennen kann.
Aufgrund dieser Tatsache hat der Bundesverband des Deutschen Einzelhandels so genannte goldene Regeln aufgestellt, bzw. den Verbrauchern für einen Onlineeinkauf „ans Herz gelegt“, denn schließlich soll es ja auf gewisse Weise auch Spaß machen, online einzukaufen. Das ist nämlich der eigentliche Grund, warum sich viele für einen Onlinekauf entscheiden. In heimischer Umgebung hat man weniger Stress und kann mit seinen Lieben auch von Seite zur Seite „zappen“, Schnaeppchen suchen und Preise vergleichen um im Internet billig einkaufen zu können. Im realen Leben müsste man hingegen von Geschäft zu Geschäft laufen, oder gar fahren, die Preise und das Aussehen der Ware zudem noch im Hinterkopf behalten und sich dann entscheiden, wobei man womöglich aufgrund seiner Entscheidung wieder in ein Geschäft, das weiter entfernt liegt, zurückfahren müsste.
Zu den Regeln, die man beim Online Einkaufen jedoch beachten sollte, wäre zunächst einmal die Wahl von sicheren Passwörtern zu nennen. Hierfür eignen tun sich insbesondere Passwörter mit Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Weiter ist zu beachten, dass man sich als Verbraucher die Beschreibungen der Artikel gut durchliest. Etwaige Unklarheiten sollte man umgehend klären. Dazu kommt noch die Wahl einer sicheren Zahlungsmethode. Damit es nicht zu „Phising“ kommen kann, sollte man keine Emailanhänge von unbekannten Absendern öffnen und auch niemals der Aufforderung in Emails folgen und persönliche Passwörter auf einer Webseite eintippen.
Eingestellt: 29.11.2007 Zugriffe: 946 | Anzahl Wörter: 321 | PDF-Ansicht
Über den Autor
Mike Masuth
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